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PRIMAL FEAR: Delivering The Black

Es mag ja sein, dass wir in Deutschland viel Exportmaterial hören. Aber wenn es um Metall geht, dann haben wir ja schon die ein oder andere Band, die sich seit Jahren hartnäckig hält und von Album zu Album besser wird. Primal Fear gehört seit 1998 zu den Spitzenreitern der harten Szene und hat mit ihrem Unbreakable -Album alle Register neu gezogen. Doch nun folgt das bereits zehnte Werk der Erfolgscombo um Ralf Scheepers und Matt Sinner, dass sich Delivering The Black nennt. Eins kann ich versprechen: Der neue Lonplayer knüpft nicht nur an die bisherigen Erfolge an, er toppt das Ganze sogar noch mit einem knapp einstündigen Meisterwerk, dass absolut gehört werden sollte!

Schon der Opener King For A Day prescht mit gewohnter Härter nach vorne und macht Lust auf mehr, was dann mit dem schneller Rebel Faction auch absolut erfüllt wird. Wie immer kann man sich auf ein fett treibendes Schlagzeug verlassen, perfekt kombiniert mit dem Bass und den kreischenden Gitarren, die immer wieder hervorbrechen um ein Solo der Extraklasse aufzufahren. Darüber der melodiös aber dennoch krachige Gesang von Scheepers und man hat einen fulminanten Auftakt, der dann von dem wundervoll epischen When Death Comes Knocking zu einem Maximum getrieben wird. Was ein fulminanter Auftakt! Doch auch der Mittelteil lässt keine Wünsche offen. Während Alive & On Fire cool und groovy durch die Boxen ballert, mit einem Refrain, der sehr schnell ins Ohr geht, knallt der Namensträger Delivering The Black ordentlich rein und wird auch den schüchternstens Headbanger auf die Tanzfläche ziehen. Weiter geht es dann mit Road To Asylum, der zwar eher ein Mitläufer als ein Highlight ist, aber dennoch mit kraftvollen Melodien ein Song ist, der absolut auf Delivering The Black gehört.

Einen genialen Höhepunkt bildet jetzt der fast zehnminütige One Night In December. Von epischen Teilen, über fast kreischende Riffs bis hin zu den schön arrangierten Vocals ist hier wirklich alles dabei. Mystisch und dennoch voller Power geht dieser Song in die Vollen und ist schnell mitsingbar. Wirklich gut gelungen, bitte mehr davon! Mit wird es dann noch einal sehr rockig um dann gänzlich runterzufahren mit der Ballade Born With A Broken Heart. Doch anstatt Kitsch gibt es hier tiefgehenden Sound mit herzzerreißendem Arrangement. Vor Allem kann Fronter Scheepers hier beweisen, dass er auch die leicht traurigen Töne wundervoll in Szene setzen kann. Aber um den Zuhörer nicht in balladesker Stimmung zurückzulassen, wird mit dem Ender Inseminoid das Tempo nochmal ordentlich angezogen um die Fans ein weiteres Mal schwitzen zu lassen. Wie gut, dass man danach einfach wieder von vorne anfangen kann, denn eigentlich will man nach diesem Album noch mehr, mehr, MEHR!

Hell yeah, was ein geiles Teil! Primal Fear haben erneut gezeigt, dass sie noch lange nicht müde sind und gehen mit einer Power und Spielfreude an den Start, wovon sich viele Bands eine Scheibe abschneiden sollten. Delivering The Black bringt eindeutig das melodiöse Schwarz in eure Wohnzimmer und wird jedes Metal-Herz höher schlagen lassen. Von Power- über Speed- bis hin zum guten alten Heavy- Metal hat das Album alles zu bieten, was man sich wünscht, also schnappt euch das Album und hört es rauf und runter, denn es lohnt sich absolut!

Anspieltipps:
King For A Day
Alive & On Fire
One Night In December

Tracklist
01. King For A Day
02. Rebel Faction
03. When Death Comes Knocking
04. Alive & On Fire
05. Delivering The Black
06. Road To Asylum
07. One Night In December
08. Never Pray For Justice
09. Born With A Broken Heart
10. Inseminoid

Veröffentlichung: 24.01.2014
Stil: Speed-/Powermetal
Label: Frontiers Records
Website: www.primalfear.de
Facebook: www.facebook.com/PrimalFearOfficial


21.01.2014 by HerInfernalMajesty

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