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Coma Divine: Dead End Circle

Sie ist sicher eine der bekanntesten Rotschopfe in der dunklen Szene, stimmgewaltig und fleißig: Sonja Kraushofer. Wer dennoch nicht weiß, von wem ich hier rede, dem sei gesagt, es handelt sich hierbei um die Frontfrau von Bands wie L´Âme Immortelle und Persephone - Und nun halt auch von Coma Divine, einem Gothic-Projekt, das sie mit befreundeten Musikern (u.a. Mitglieder der anderen beiden Formationen) ins Leben gerufen hat, und das nun in Kürze sein Debütalbum veröffentlichen wird. Soviel zur Theorie und der noch kurzen Historie der Band, kommen wir nun mal zur Praxis.

Diese nennt sich Dead End Circle und präsentiert sich als Album mit elf dunkelrockigen Tracks verschiedener Coleur. Begonnen wird mit einem sehr schwungvollen Track namens Burn, Sister, sehr metallisch und mit kantigen Riffs. Es folgt Rotten World, nachdenklich in den Strophen und wütend im Refrain. Ähnlich verhält es sich mit dem anschließenden The Odd One Out, das aber ganz leichte Anleihen am Horror Rock nimmt und vom her Riffing relativ verspielt daher kommt. I Remember hingegen erinnert ein wenig an Bands wie The Birthday Massacre... Ach, lassen wir das. Solche subjektive Schwülsterei wollt ihr sicherlich nicht über elf Songs lesen, oder? ;) Also fassen wir zusammen.

Positiv fällt die Vielseitigkeit im Songwriting auf, die sicherlich bewusst den ebenso komplexen Sangesstil der Frau Kraushofer stützt. Im Grunde klingt vieles auf Dead End Circle für mich - aus naheliegenden Gründen - ein wenig nach Persephone, natürlich stimmlich, aber auch in der Kompositorik an sich. Nur dass Coma Divine eben deutlich mehr rocken und weniger Klassik-Attitüde in ihren Songs präsentieren. Das macht über weite Strecken Spaß, besonders Fast Lane als Song hat es mir angetan, man braucht aber auch ein paar Momente um sich auf den Sound einzulassen. Mich macht das Album gerade neugierig, wenngleich es noch nicht vollends überzeugt... Aus diesem Grund habe ich soeben beschlossen, mir Coma Divine, wenn mein Zeitplan es zulässt, auf dem M´era Luna 2011 anzuschauen und mir so einen weiteren Eindruck zu verschaffen. Dann sehen wir weiter.

Trackliste:
01. Burn, Sister
02. Rotten World
03. The Odd One Out
04. I Remember
05. From Time To Time
06. Praise The Fallen
07. Reason To Live
08. Secret Lover
09. Fast Lane
10. About A Girl
11. Dead End

Veröffentlichung 26.08.2011
Stil: Gothic Metal
Label: SPV/Oplivion
Website: www.coma-divine.com
MySpace: www.myspace.com/bandcomadivine
Facebook: www.facebook.com/pages/COMA-DIVINE/115341491810523

Cover

10.08.2011 by Otti

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07.02.2012Henke: Auf Tour mit Coma Divine(Pressemeldung: Musik)
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