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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Midnattsol: Odaliebadochdreiviertel?

Das folgende Interview stammt wieder einmal aus der Katergorie "Habe ich für das Negatief gemacht, und es wäre zu schade um die vielen Antworten". Printhefte haben ja leider den Nachteil, dass der Platz begrenzt ist, und in diesem Fall ist im Heft soviel heraus gefallen, dass ich beschlossen habe, euch den ganzen Text nochmal zu präsentieren. Wer das Negatief nicht kennt, es handelt sich dabei um ein alle 2 Mionate erscheinendes, kostenloses Musikmagazin, das an zahlreichen Stellen ausliegt oder unter www.negatief.de abonniert werden kann. Darin finden sich regelmäßig viele schöne Artikel von mir und anderen Autoren, es lohnt sich also. ;)
Entstanden ist das Interview im Zusammenhang mit dem neuen Album The Metamorphosis Melody von Midnattsol, und BassistinBirgit war so lieb, mir auf meine Email-Fragen ausführliche und interessante Antworten zu geben. Aber lest einfach selbst!

Otti:
Huhu Midnattsol, erstmal lieben Dank, dass ihr euch Zeit für meine Frage nehmt. Wenn dieses Interview erscheint, wird euer neues Album The Metamorphosis Melody ebenfalls erschienen sein - Wie würdet ihr denn selbst die wichtigsten Veränderungen seit Nordlys beschreiben?

Birgit:
Hallo und Dir auch erst mal vielen Dank für das Interview!
Die neuen Lieder unterscheiden sich sehr von denen der ersten beiden Platten und klingen trotzdem mehr denn je nach Midnattsol. Auch wenn ich die beiden anderen Alben nach wie vor sehr mag, ist The Metamorphosis Melody definitiv mein Lieblingsalbum. Es ist viel abwechslungsreicher und vielschichtiger geworden - so haben wir einen ausgeglichenen Mix aus härteren, rockigen, ruhigen atmosphärischen und Midtemposongs. Auch wenn die Songs oft recht komplex sind und unser Drummer Chris zwischen zahlreichen Taktwechseln variiert, so reißen sie dich mehr mit und haben mehr Hooklines, die mir manchmal den ganzen Tag nicht aus dem Ohr gehen. Carmens Gesang finde ich hier besonders schön, da sie sehr warm, weich und zugleich kraftvoll singt. Sie wechselt vermehrt zwischen sanftem und kräftigem Gesang, es wird nie langweilig. Durch das Gitarrenspiel kommen klassische Heavy Metal Einflüsse diesmal auch viel mehr durch. Keyboard untermalt die Musik perfekt, mal dominierend, mal zurückhaltend. Auf Atmosphäre und schöne Melodien haben wir schon immer sehr großen Wert gelegt, aber diesmal ist es uns denke ich noch besser gelungen, den Zuhörer in eine andere Welt zu entführen.
Der lange Zeitraum seit der letzte Platte hatte mit Sicherheit auch einen Einfluss. Mit etwas Abstand hört und sieht man Dinge anders, entwickelt sich weiter. So muss auch ein Song meiner Meinung nach erst reifen, bevor er auf Platte kommt.


"Wenn Du wie wir nicht darauf angewiesen bist, dann freust Du Dich zwar über jede einzelne verkaufte Platte und jeden Konzertbesucher, aber Du rechnest nicht durch, was am Ende für Dich hängen bleibt. "

Otti:
Was waren denn generell die prägendsten Ereignisse und Ideen, die euch in dieser Zeit beschäftigt haben und auch ins Album eingeflossen sind?

Birgit:
Wie bereits der Titel der neuen Platte The Metamorphosis Melody andeutet, gab es in der letzten Zeit einige Veränderungen und Erlebnisse für uns, sowohl innerhalb der Band als auch bei jedem einzelnen privat. Jeder von uns hat sehr prägende Erlebnisse und Veränderungen in dieser Zeit erlebt, auf die ich nicht näher eingehen möchte, die zum Glück meistens jedoch positiv waren. Die Erlebnisse im Leben einzelner Bandmitglieder sind auch mehr denn je in die Texte eingeflossen.
Eine Veränderung für die Band war in dieser Zeit unter anderem auch, dass Christian Hector die Band verlassen hat, um mehr Zeit für Job und Familie zu haben. Seit 1,5 Jahren haben wir mit Alex Kautz einen großartigen neuen Gitarristen gefunden. Der Einstieg von Alex war wie eine Frischzellenkur für uns, er hat uns allen wieder richtig Auftrieb gegeben und seine Ideen klingen total nach Midnattsol, wenn auch in einer neuen und erfrischenden Art und Weise.
Zum anderen sind wir mit unserem Proberaum nach Stuttgart gezogen, wo die meisten von uns nun wohnen, so dass wir deutlich öfter und intensiver proben konnten. Dies macht einiges für uns leichter und man hört auch in den Songs, dass nun alles nun stimmiger und ausgereifter klingt. Es hat sich also doch einiges im Midnattsol-Lager verändert, was sich auch auf unsere Musik auswirkt hat ;-)

Otti:
Gab es im Entstehungsprozess auch Hürden und Hindernisse, die ihr überwinden musstet?

Birgit:
Die gab es auf jeden Fall, leider scheint nicht immer die Sonne ;-) Wie zum Beispiel die Tatsache, dass Christian ausgestiegen ist und wir erst einmal einen neuen Gitarristen suchen mussten. Vor kurzem ist zwar nun aus Zeitgründen auch noch unser zweiter Gitarrist Daniel Droste ausgestiegen, aber wir haben mit Matthias bereits einen großartigen Gitarristen für die anstehende Tour gefunden, so dass wir diesmal mit Vollgas weiter machen können.
Carmen wohnt nun auch wieder in Norwegen, so dass wir die Entstehung der Platte über zwei Länder hinbekommen mussten. Aber wir haben das eigentlich ganz gut hinbekommen, indem wir die "Instrumentalsongs" per Internet an sie geschickt haben und sie sich so in Ruhe die Gesangsmelodien überlegen konnte bzw. wir gemeinsam, wenn sie hier war, an den Songs und Ideen gearbeitet haben.
Es war diesmal auch nicht ganz leicht uns auf ein Cover zu einigen und einen guten Künstler für das Artwork zu finden. Nach langem hin und her und monatelanger Suche haben mit Stefan Heilemann einen großartigen Künstler gefunden. Er ist ein super Typ und hat gigantische Ideen. Das Cover und Booklet ist sehr atmosphärisch und phantasievoll geworden und zeigt viele kleine Details, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Das ganze Booklet erzählt eine Geschichte, die mit dem Cover verknüpft ist. Ich muss Dir diesbezüglich kurz etwas Erstaunliches erzählen: wir haben mit ihm am Telefon kurz über unsere Idee für das Cover gesprochen und uns dann in einer Kneipe getroffen, um das ganze genauer zu besprechen. Ich hab dann auf einem Papier aufgemalt, wie wir es uns in etwa vorstellen. Da zieht er ein anderes Blatt aus seiner Jacke das wirklich genau wie meine Zeichnung aussah. Ungelogen - es war wie eine Kopie! Da wussten wir, dass wir auf der gleichen Wellenlänge liegen und die monatelangen Überlegungen ein Ende haben .
Wir sind außerdem eine sehr demokratische Band. Das ist manchmal nicht ganz einfach, da man viel diskutiert und der ein oder andere auch mal zurückstecken muss, weil er oder sie überstimmt wurde. Letztendlich sind wir aber alle total froh, dass wir es so machen, da hierdurch viel Kreatives entsteht und am Ende auch alle voll und ganz hinter der Platte stehen.

Otti:
Man sagt ja so gerne "Aller guten Dinge sind drei". The Metamorphosis Melody ist euer drittes Album, habt ihr das Gefühl, damit auch einen ersten Kreis geschlossen zu haben?

Birgit:
Dazu kann ich nur sagen:
1. Where Twilight Dwells, 2. Nordlys, 3. The Metamorphosis Melody
1. Erster Gitarrist steigt aus, 2. zweiter Gitarrist steigt aus, 3. Alex steigt ein
1. Einzelgigs, 2. Wochenendtour in Deutschland, 3. Europatour über 10 Tage
1. Proberaum weit weg, 2. Proberaum näher, 3. Proberaum vor der Haustür
Sieht man sich all diese Aufzählungen an, sieht man, dass es trotz immer wiederkehrender Rückschläge doch stets bergauf geht und es uns derzeit richtig gut geht und wir der kommenden Zeit positiv entgegen sehen. Mit The Metamorphosis Melody haben wir eine Platte geschrieben, mit dessen Ergebnis wir ganz und gar zufrieden sind; mit Alex haben wir einen Gitarristen gefunden, der super in die Band passt; wir gehen im April endlich auf Tour und wir haben aufgrund des Proberaumumzugs unseren neuen Proberaum direkt vor unserer Tür, so dass es schon unser zweites Wohnzimmer geworden ist. Von daher scheint der Spruch "Alle guten Dinge sind drei" ja ganz gut auf uns zuzutreffen. Ob sich der Kreis geschlossen hat oder wir den eingeschlagenen Weg weitergehen wird sich zeigen, auf jeden sind wir mit der derzeitigen Situation sehr zufrieden.

Otti:
Ich tu mich schwer, auf dem Album Favoriten zu finden, einfach weil jeder Song seine ganz eigene Magie in sich trägt. Dennoch bleibe ich seltsamerweise immer an Kong Valemons Kamp hängen, vielleicht mögt ihr mir ja erklären was es mit diesem Stück auf sich hat und wie es entstanden ist?

Birgit:
Das freut mich zu hören, da es auch einer der Songs ist, der uns mit am meisten Spaß macht ihn zu spielen, vor allem da er so schön rockig ist. Die Überlagerung von treibenden Drums und sowohl rockigen als auch melodiösen Gitarren und Bass zu Beginn sowie melodiösen Keys drückt richtig. Dann setzt der an dieser Stelle sehr mysteriös und geheimnisvoll klingende Gesang ein und der Song fließt weiter in einer Mischung aus sanften Melodien und energiegeladenen, druckvollen Parts. Der Song ist bei einer Probe entstanden, bei der wir alle total Bock hatten, zu rocken. Am Anfang hatten wir den Song auch ganz anders angelegt, statt im 4/4 Takt in einem 3/4 Takt, was eine ganz andere Stimmung erzeugt hat. Irgendwie hat uns da aber etwas nicht so recht gepasst, so dass wir es in einen 4/4 Takt geändert haben, wodurch erst richtig der Schub kam. Die folgenden Proben war sich immer mal der ein oder andere nicht sicher und hat gefragt, ob wir es nicht doch in 3/4 spielen sollen. Der Arbeitstitel für das Lied hieß daher dann "Odaliebadochdreiviertel?", da es zu dieser Zeit noch keinen Text dazu gab. Wir haben immer die seltsamsten Arbeitstitel, die wir i.d.R. auch nicht Preis geben, aber ich mach gerade mal ne Ausnahme ;-) Textlich gesehen ist der Song von einem norwegischen Märchen namens "Kvitebjørn Kong Valemon" inspiriert, welches Carmen´s Lieblingsmärchen ist. Mit dem Text gab es dann auch noch einen vernünftigen Songnamen ;-)

Otti:
Folk mit Rock- und Metal zu verbinden stelle ich mir unheimlich schwierig vor, vor allem wenn es darum geht die passende Mischung zu finden. Euch gelingt das wunderbar, wie darf man sich denn bei Midnattsol die Entstehung eines solchen Songs vorstellen?

Birgit:
Ich glaube unser Vorteil ist dass wir alle recht unterschiedlich beeinflusst sind alle mit unterschiedlichen Musikrichtungen und Metalstilrichtungen "groß" geworden sind. Dieser Mix macht sich natürlich auch in unseren Liedern bemerkbar. Wir haben die Musik für The Metamorphosis Melody gemeinsam in unserem Proberaum geschrieben und arrangiert, dieser ist fast schon unser zweites Zuhause mit allem, was unser Musikerherz begehrt. Wenn wir uns dort treffen, ist in der Regel jeder in einer anderen Stimmung und emotionalem Zustand - den einen Tag bist Du vielleicht von etwas genervt und eher aggressiv drauf, den nächsten Tag gut gelaunt und glücklich, dann ist man mal eher traurig und in melancholischer Stimmung... Jeder von uns bringt diese Gefühle natürlich mit in den Proberaum, daher treffen auch immer unterschiedliche emotionale Gefühle und Stilrichtungen aufeinander, die dann auch die Stimmung eines Songs und das Songwriting beeinflussen und miteinander kombiniert werden. Wenn wir dann eine Weile zusammen spielen, immer mehr zueinander finden und dann auf einmal dieser "magische Moment" spürbar wird, die Augen leuchten und wir alle über beide Ohren strahlen, dann wissen wir alle: "Das ist es!" Wir nehmen auch generell nur Parts, die uns allen gefallen.
Wenn wir zusammen sind, dann werfen wir uns die Rhythmen und Melodien gegenseitig zu, der nächste greift es auf und wandelt es ab... es fließt einfach. Das hört man dann auch in der Musik. Das passiert auch nur dann wenn man den Kopf ausschaltet und nicht darüber nachdenkt, was von uns erwartet wird oder ob es zu Midnattsol passt.
Ich denke auch man könnte uns am ehesten als sehr atmosphärischen und melodiösen Heavy Metal mit teilweise nordischen und folkloristischen Einflüssen bezeichnen. Aber so eine lange Kategorienbezeichnung gibt es natürlich nicht ;-) Wir hören oft von Fans oder Redakteuren, dass wir einen ganz eigenen Stil haben und nicht wirklich in eine Schublade passen. Das ist natürlich ein riesiges Kompliment, das uns total freut!

Otti:
Euer Album hat schon im Vorfeld ein ganz dickes Kompliment bekommen, von niemand anderem als Esa von Amorphis. Was bedeutet es euch, wenn ein so erfahrener Künstler restlose Begeisterung für euer Schaffen empfindet?

Birgit:
Wir waren echt platt und konnten es kaum glauben! Wir sind alle große Amorphis Fans und dann sagt Esa Holopainen folgendes über The Metamorphosis Melody:

"I was really impressed about how Midnattsol combines fragile and heavy elements within their music. Great arrangements and beautiful vocals makes this album a release which I can warmly recommend for everyone who love majestic and atmospheric music! Send me a copy, please." (-Esa Holopainen - Amorphis)

Das ist wirklich eine riesige Ehre für uns und macht uns natürlich irgendwie schon stolz. Ich habe all Ihre Platten zu Hause und freue mich schon auf Ihre neue Scheibe in ein paar Wochen! Wir kennen Sie zwar nicht persönlich, aber verpassen kein Konzert wenn Amorphis irgendwo im Umkreis spielen. Danke Esa für dieses schöne Geschenk.

Otti:
Musik und Privatleben in sich zu vereinen ist sicherlich nicht einfach, zumal man ja oft auch anderweitig noch beruflich eingebunden ist. Wie schafft ihr es, all eure Aufgaben unter einen Hut zu bekommen, ohne dass etwas auf der Strecke bleibt?

Birgit:
Du sagst es, es ist wirklich nicht immer einfach und manchmal fragst Du dich auch, warum Du Dir freiwillig so viel Stress gibst ;-) Wir alle haben einen Job, der uns stark einbindet und große Flexibilität von uns erfordert. Trotzdem ist uns Midnattsol so wichtig, dass wir so ziemlich jede Minute unserer Freizeit in die Band stecken. Ich glaube in The Metamorphosis Melody steckt wirklich unser ganzes Herzblut, angefangen vom Songwriting, dem Cover und Layout hin zur Produktion der DVD auf der Limited Edition mit einem Live Konzert von uns.
Wir standen nach der ersten Platte vor der Entscheidung, ob wir Midnattsol Vollzeit machen wollen, oder doch lieber in unserer Freizeit neben einem Job, der unsere Miete und das Essen sichert. Wir hatten ein Angebot zwei Monate mit Paradise Lost auf Welttournee zu gehen, haben uns aber schweren Herzens dagegen entschieden, da wir nicht einfach alles andere hinschmeißen wollten. Zudem denke ich, dass, wenn man von der Musik leben muss, sehr oft der Spaß unter diesem Druck auf der Strecke bleibt. Plötzlich geht es nur noch darum, möglichst viel zu verkaufen und Streit ums Geld ist häufig vorprogrammiert. Wenn Du wie wir nicht darauf angewiesen bist, dann freust Du Dich zwar über jede einzelne verkaufte Platte und jeden Konzertbesucher, aber Du rechnest nicht durch, was am Ende für Dich hängen bleibt. Von daher sind wir auch rückblickend alle froh, dass wir uns für diesen Weg entschieden haben.

Otti:
Bleibt abschließend noch die Frage, ob wir irgendwas wichtiges vergessen haben, was ihr aber unbedingt auch noch gerne erzählen wollt?

Birgit:
Ganz wichtig ist natürlich: Tausend Dank an unsere Fans, die uns immer unterstützt haben! Wir sind wirklich gespannt, wie ihr The Metamorphosis Melody und die DVD der Limited Edition finden werdet und freuen uns über jeder Feedback. Horns up for you!
Vielen Dank Dir auch für das Interview, hat wirklich Spaß gemacht!

www.midnattsol.com

Art des Interviews: Email
12.07.2011 by Otti

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